Kostprobe: Ror Wolfs Tagebuch aus dem Nachlass
„Die unterschiedlichen Formen der Phantasie. Tagebuch 1966-1994“ Ror Wolf passt in keine Schublade, noch nicht einmal in eine Schublade, die „Ror Wolf“ heißt. Seine Romane, seine Prosa, seine Gedichte und Radioarbeiten sind experimentierfreudige, aber dennoch (oder deshalb?) gut lesbare und unterhaltsame Texte. Beeinflusst von Surrealismus, Dadaismus, Nouveau roman, absurdem Theater ebenso wie von Kafka oder…
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