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Folge 18 – Teil 2: Annegret Held „Das Verkehrte und das Richtige“:

Ein glückseliges Drama zwischen Westerwald und Heidelberg in den 80er Jahren. Erzählt in einem hinreißend stimmigen Sound. Die Streifenpolizistin Anne ist todunglücklich, weil sie der verheiratete Geliebte verlassen hat. Also kündigt sie und kehrt erst mal heim in ihr Dorf, um im Kreis der Freunde die Feste zu feiern wie sie fallen. Dort treibt sie…

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Kostprobe: Auf Galapagos ist viel Geplapper los! Werner Köhler: „Die dritte Quelle“

Der Roman des in Trier geborenen Autors siedelt eine fiktive Story, die um das Jahr 2000 spielt, in der realen Vergangenheit der 1930er Jahre an. Damals lebten, liebten und bekriegten sich drei Gruppen von deutschen Aussteigern auf einer abgelegenen Insel des Galapagos-Archipels.Hauptfigur der Handlung ist der Hamburger Harald Steen, bis zu seiner Frühpensionierung ein braver…

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Extra: „Vorwärts, ihr Kampfschildkröten!“ – 3 Gedichte und ein ganz kurzer Abriss der Geschichte der ukrainischen Literatur.

„Lyrikerinnen und Lyriker aus der Ukraine und Deutschland zu Gast im Künstlerhaus Edenkoben 2005 bei der Veranstaltungsreihe „Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter“.

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Folge 17 – Teil 1: Frank P. Meyer: „Vom Ende der Bundeskegelbahn“. Roman.

Conte Verlag 2022. Clash of Civilization im Global Village Der neue Roman des rheinlandpfälzisch-saarländischen Autors, er ist in Hermeskeil geboren, arbeitet in Trier und lebt im Hochwald, ist nicht weniger schräg als sein Titel: Ein junger, smarter chinesischer Geschäftsmann beschließt, seine erste Million in einem kleinen Dorf im Nordsaarland zu machen. Wo die scheinbar hinterwäldlerisch-…

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Folge 17 – Teil 2: Frank P. Meyer: „Vom Ende der Bundeskegelbahn“. Roman.

Conte Verlag 2022. Clash of Civilization im Global Village Der neue Roman des rheinlandpfälzisch-saarländischen Autors, er ist in Hermeskeil geboren, arbeitet in Trier und lebt im Hochwald, ist nicht weniger schräg als sein Titel: Ein junger, smarter chinesischer Geschäftsmann beschließt, seine erste Million in einem kleinen Dorf im Nordsaarland zu machen. Wo die scheinbar hinterwäldlerisch-…

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Kostprobe: Stefan Hornbach: „Den Hund überleben“.

Wenn man mit Mitte Zwanzig Krebs bekommt, stellt sich diese Frage zu Recht. Stefan Hornbach, geboren in Speyer, hat in seinem Buch auch autobiografische Erfahrungen verarbeitet. Der preisgekrönte Roman schildert mit Lakonie und schwarzem Humor die Geschichte eines Erwachsen-Werdens unter dem Vorzeichen der Todesdrohung. Zwischen unglücklicher Liebe und dem Glück von Freundschaften und Familie wird…

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Extra: „Männer, ah ja, Männer“ – Ein altes Gedicht von Theo Schneider über ein ewig neues Thema, deprimierend aktuell.

Theo Schneider, geb. 1952 bei Kaiserslautern, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Soziologie in Heidelberg, MA, arbeitete seit den 70er Jahren als Autor, Kritiker, Kulturjournalist und Filmemacher hauptberuflich für die ARD, daneben zahlreiche andere Projekte und Aktivitäten in der Literatur- und Kulturszene. Die Fassung des Gedichts „Männer, ah ja, Männer“ folgt bis auf eine Ausnahme dem „Rowohlt-Lesebuch…

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Folge 16: Jüdische Literatur, Teil 2: Neue Jüdische Literatur und Jüdische Literaturwissenschaft als Katalysatoren des Wandels in der Gesellschaft der Gegenwart

Ist das bloß intellektueller Rassismus? Oder durchaus ein erhellender Beitrag von Literatur und Literaturwissenschaft zu Identität, Integration und gesellschaftlichem Wandel?Aus Anlass des Gedenkens an „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“, das 2021 mit vielen Veranstaltungen begangen wurde, widmet sich Podcastliteratur gleich zweimal der Frage, ob es sinnvoll ist, von Jüdischer Literatur zu sprechen. Darüber diskutieren…

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Kostprobe: Das Reich des Todes als Reich der Poesie: Matthew Sweeney: „Der Schatten der Eule“

In seinen letzten Gedichten verwandelt der irische Dichter Matthew Sweeney, der 2018 verstarb, seinen bald bevorstehenden Tod in ein Reich der Poesie und Fantasie. „Er hält sich den Tod vom Leib, indem er ihn bei den Hörnern packt“. Sein Freund, der Dichter und Büchnerpreisträger Jan Wagner, hat auch die Gedichte dieses Bandes, wie schon zuvor…

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Extra: Die Barbarei ist die gleiche. Wie Menschen die Natur zerstören, so brutal zerstören sie Menschen.

Kein Jahrhundert  hat das so  schrecklich und global gezeigt wie das Zwanzigste. Als hellsichtigen Kommentar zu zentralen Themen, die 170 Jahre später die Diskurse weltweit bestimmen, nämlich Naturzerstörung und Gendergerechtigkeit, hat Charlie aus Trier in den sogenannten „Pariser Manuskripten“ schon 1844 die folgenden Sätze geschrieben: „Das unmittelbare, natürliche, notwendige Verhältnis des Menschen zum Menschen ist…

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