Serie: Extra

EXTRA: Rainer Dick: „Laurel & Hardy“

Ihre Filme waren Wunderwerke surrealer Poesie, doch wir kennen sie meist nur als Klamauk.Denn bis weit in die 80 Jahre schnitten die „Rechteverwerter“, Firmen oder Fernsehen, barbarisch brutal nur die Hau-Drauf-Szenen aus ihren Filmen und fügten sie, mit haarsträubend dämlichen Kommentartexten versehen, aneinander. Und verkauften die Machwerke als „Dick & Doof“.Kein Wunder wenn diese Machwerke…

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Extra: Premiere: „Die Konkurrenz schläft nicht“, von der Autorin Ute-Christine Krupp.

Die in der Pfalz geborene Autorin Ute-Christine Krupp liest ihre unveröffentlichte Erzählung: Die genau beobachtete und beschriebene Momentaufnahme des neuen Alltags im gesellschaftlichen Abstieg.Ute-Christine Krupp wurde 1961 in Börsborn geboren und lebt seit 2001 in Berlin. 2021 erschien ihr neuer Roman „Punktlandung“ im Wallstein Verlag Göttingen.

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Extra: „Vorwärts, ihr Kampfschildkröten!“ – 3 Gedichte und ein ganz kurzer Abriss der Geschichte der ukrainischen Literatur.

„Lyrikerinnen und Lyriker aus der Ukraine und Deutschland zu Gast im Künstlerhaus Edenkoben 2005 bei der Veranstaltungsreihe „Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter“.

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Extra: „Männer, ah ja, Männer“ – Ein altes Gedicht von Theo Schneider über ein ewig neues Thema, deprimierend aktuell.

Theo Schneider, geb. 1952 bei Kaiserslautern, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Soziologie in Heidelberg, MA, arbeitete seit den 70er Jahren als Autor, Kritiker, Kulturjournalist und Filmemacher hauptberuflich für die ARD, daneben zahlreiche andere Projekte und Aktivitäten in der Literatur- und Kulturszene. Die Fassung des Gedichts „Männer, ah ja, Männer“ folgt bis auf eine Ausnahme dem „Rowohlt-Lesebuch…

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Extra: Die Barbarei ist die gleiche. Wie Menschen die Natur zerstören, so brutal zerstören sie Menschen.

Kein Jahrhundert  hat das so  schrecklich und global gezeigt wie das Zwanzigste. Als hellsichtigen Kommentar zu zentralen Themen, die 170 Jahre später die Diskurse weltweit bestimmen, nämlich Naturzerstörung und Gendergerechtigkeit, hat Charlie aus Trier in den sogenannten „Pariser Manuskripten“ schon 1844 die folgenden Sätze geschrieben: „Das unmittelbare, natürliche, notwendige Verhältnis des Menschen zum Menschen ist…

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Extra: Frohe Weihnachten! Statt Gutsel oder Gans hier ein Satansbraten zum Fest „Weihnachten in Huntsville“ von Jan Wagner

Statt Gutsel oder Gans hier ein Satansbraten zum Fest „Weihnachten in Huntsville“ von Jan WagnerAngesichts all der Angst, all der Einschränkungen, all des Ärgers und all des Leids, welche die vierte Welle von Corona über uns gebracht hat, wünscht Podcastliteratur allen Hörern und Hörerinnen ein beseeltes Weihnachtsfest. Da diese vierte Welle aber vermeidbar war und…

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Extra: Heinz G. Hahs – Ein Nachruf zum zweiten Todestag

Klaus Wiegerling erinnert an Heinz G. Hahs, der am 16. November 2019, also vor zwei Jahren, in Mainz gestorben ist. Geboren wurde er 1934 in Köln. Heinz G. Hahs ist ein Pseudonym für Helmut Schwank, der lange Jahrzehnte ein fester und wichtiger Teil der rheinland-pfälzischen Literaturszene war. In Mainz lebte er von seinem Studium bis…

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Folge 13: Jüdische Literatur, Teil 1 „Jüdische Literatur“ – Gibts das überhaupt?

Ist das bloß intellektueller Rassismus? Oder ein durchaus erhellender Beitrag der Literaturwissenschaft zu Identität und Identitätspolitik? Aus Anlass des Gedenkens an „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“, das in diesem Jahre mit vielen Veranstaltungen in ganz Deutschland begangen wurde, widmet sich Podcastliteratur gleich zweimal der Frage, ob es sinnvoll ist, von Jüdischer Literatur zu sprechen….

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Extra: Heinrich Heine: „Die Cholera in Paris“

(1832 für die Augsburger „Allgemeine Zeitung“) Eigentlich dachten wir ja, dass nach zwei Jahren das Virus aus China, das uns vorgeführt hat, wie schnell und nachhaltig Globalisierung heutzutage voranschreitet, soweit uninteressant geworden ist, dass wir in Podcastliteratur gar nicht mehr davon reden mögen. Typischer Fall von „Denkste“. Leider. Daher mag es Ihnen ein Trost und…

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Extra: 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland 1: Raschi in Worms

Salomo ben Isaak, genannt „Raschi“ , er stammte aus dem französischen Troyes, ist einer der einflussreichsten jüdischen Schriftgelehrten des Mittelalters und der wichtigste Kommentator der Bibel und der Thora. Von 1055 bis 1066 lebte er in Mainz und Worms. In diesem Extra begibt sich Theo Schneider auf die Spuren von Raschi in Worms.(Quelle: Theo Schneider…

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